Vor Weihnachten haben wir mit unserer Professorin Frau Mag. Nopp eine Befragung über „Das Kaufverhalten vor Weihnachten“ in den Fachschulklassen durchgeführt.
Im Unterricht haben wir als gesamte Klasse einen Fragebogen vorbereitet, den die Schüler nach einer kurzen Erklärung ausfüllen mussten. Unsere befragten SchülerInnen waren überwiegend zwischen 15 und 17 Jahren alt. In unserer Schule sind vorwiegend Schülerinnen, aber an unserer Befragung nahmen auch 11,9% männliche Schüler teil.
Die Mehrheit (ca. 60 %) beschenkt gerne ihre Familie zu Weihnachten. Es gibt aber auch viele SchülerInnen, denen das Beschenken zu Weihnachten keine Freude bereitet, 13,9% sehen es als lästige Pflicht. Am liebsten beschenken die SchülerInnen ihre Familie und ihre besten Freunde.
Es gibt auch kreative Köpfe, die gerne selbst etwas basteln oder herstellen, aber die Mehrheit (fast 90 %) mag es gemütlicher und geht lieber ins Einkaufszentrum.
Für 85% unserer Kolleginnen ist Taschengeld die wichtigste Geldquelle, jede fünfte Schülerin erhält auch Geldgeschenke und jede zwölfte arbeitet schon in der 1. oder 2. Klasse, um Geld zu verdienen.
Ca. ein Drittel der Befragten gibt fünf bis zehn Euro und ein weiteres Drittel zwischen 10 und 20 Euro pro Person für Weihnachtsgeschenke aus.
Mehr als die Hälfte geht spontan einkaufen und 80% schreiben keine Einkaufsliste. Für den Kauf der Geschenke nehmen sich die SchülerInnen ungefähr eine Woche oder weniger vor Weihnachten Zeit.
Unser Fazit aus dieser Befragung ist, dass österreichische Jugendliche gerne Einkaufen gehen. Sie beschenken gerne andere und empfangen natürlich mit Vergnügen Weihnachtsgeschenke. Sie helfen uns damit, unsere Wirtschaft wieder anzukurbeln.
Daniela Birngruber, Vanessa Haslwanter, Paulina Tomasevic, 3AFW, Jänner2010
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